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Wege zur Entdeckung feinstofflicher Welten

Kapitel III - Ihre Schutzengel

Leseprobe:

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Den Kontakt zu Wesenheiten verschiedenster feinstofflicher Welten herzustellen, ist eine lohnenswerte Sache. Sie lernen sehr viel über ihr eigenes Dasein. Selbsterkenntnis ist einer der Hauptzwecke ihres Hier-Seins. So ist es sinnvoll, sich zu allererst damit zu beschäftigen, wie man den Kontakt zu Wesenheiten herstellt, die uns bei unserer Entwicklung unterstützen. Ihre eigenen Schutzbegleiter sind die erste Adresse, an die sie sich wenden können. Diese werden in der Umgangssprache als „Schutzengel“ bezeichnet. Auch wird vom „geistigen Führer“ gesprochen, oder vom „heiligen Schutzgeist“.

 

Ihre Schutzgeister haben keinen Namen, so wie Menschen einen haben. Jedoch geben sie sich manchmal Namen, die sie hören wollen oder auch ganz lustig finden, wie zum Beispiel Gabriel, Raphael oder auch Seppel usw. Ihre Schutzgeister sind ganz lustige Wesenheiten mit viel Humor, gern zu Späßen aufgelegt und kichern reichlich.

 

Jeder Mensch hat 3 dieser Wesenheiten an seiner Seite. Sie sind Bewohner der astralen Welt. Wie schon erwähnt, wird diese Ebene auch als Emotionalebene, feinstoffliche Welt oder auch Himmelswelt bezeichnet. Ihre Schutzbegleiter waren noch nicht als Mensch geboren. Jeder Schutzengel ist genauso individuell, wie sie es als Mensch auch sind. Auch sie haben ihre eigene Persönlichkeit, und glauben sie nicht, dass sich die Drei immer einig sind! Sie sind eher so wie wir, nur wesentlich toleranter als die meisten Menschen. Auch wenn sie oft durcheinander reden (vorausgesetzt sie selbst sind astral und mental hellhörig, dann können sie sich dies ja gern einmal anhören!), einigen sie sich nachher doch auf einen gemeinsamen Nenner. Da es drei sind, könnte man vielleicht annehmen, dass, wenn 2 einer Meinung sind, sich der Dritte fügen muss. Hier ist dies nicht so. Man respektiert sich untereinander so weit, dass nur bei einheitlicher Meinung etwas mitgeteilt wird. Auch wenn einer der Drei eigentlich etwas mehr zu sagen hat und ein „kleiner Führer“ unter ihnen ist, wird er seine Vormachtstellung nicht ausnutzen. Er ist es dann aber meistens, der den Kontakt zu ihnen aufnimmt und sich auch im Namen der zwei anderen mitteilt. Deshalb ist es oft der Fall, dass irrtümlich viele Menschen glauben, sie hätten nur einen dieser Wesenheiten an ihrer Seite.

Eine Vielzahl von Menschen haben sich in diesem gegenwärtigen Leben eher „gewöhnliche“ Aufgaben gestellt. Damit meine ich, ohne es bewerten zu wollen, das ganz normale Leben eines Otto-Normal-Bürgers, der von all den geistigen Dingen eher keine oder wenig Ahnung hat. Dieser Mensch hat sicher Begleiter an seiner Seite mit ganz anderen Anlagen, Fähigkeiten und Aufgabenstellungen. Jemand, der sich ganz intensiv mit dieser oder ähnlicher Materie befasst oder befassen wird, hat auch dementsprechende Begleiter. Wenn jemand ein Erfinder neuer Technologien ist, hat er Schutzgeister an seiner Seite, die sich auch mit diesen Dingen auskennen. So sind also auch die Schutzengel und ihre Fähigkeiten abgestimmt auf die Aufgaben und Anlagen des Menschen. Wenn sie dieses Buch jetzt in der Hand halten und diese Zeilen lesen, dann seien sie gewiss, ihre Schutzbegleiter frohlocken gerade, denn sie sind ganz gespannt und erwartungsvoll, endlich mit ihnen in bewussten Kontakt treten zu können! Und da sie sich immer bei ihnen befinden und ihnen meistens über die Schulter schauen, wissen sie auch ganz genau, dass die Zeit des bewussten Kontaktes und Austausches bald gekommen ist, wenn es von ihnen gewünscht wird oder der Kontakt nicht sogar schon besteht. Also seien sie sich sicher, sie werden immer und überall beobachtet. Aber sie werden sich schnell daran gewöhnen, oder es meistens einfach vergessen.


Nun brauchen sie sich aber nicht zu schämen. Ihre Schutzbegleiter bewerten sie nicht so hart, wie sie sich selbst bewerten. Auch wenn die geistige Welt alles über sie weiß, alles registriert und sie ständig beobachtet, geschieht dies zu ihrem Wohle und sie müssen sich nicht allzu sehr sorgen. Man wird ihnen nicht etwas vorhalten, was sie irgendwann einmal angestellt haben. Sie sind nicht bei ihnen, um sie zu verurteilen oder zu bewerten. Sie sind da, um ihnen zu helfen und auch, um den Plan durchzusetzen, den sie sich in Wechselwirkung und Zusammenarbeit mit anderen Wesen gewählt haben, „bevor“ sie hier zu Fleisch geworden sind, sich hier inkarniert haben. Ihre Schutzbegleiter kennen ihre Pläne, Ziele und Wünsche, ihre Sorgen und auch ihre geheimsten Gedanken und Phantasien. Das müssen sie auch, um ihnen optimal helfen zu können. Sie kennen die geplante Zukunft ebenso wie ihre ebenfalls jetzt abgehandelten „früheren“ Leben. Antworten auf diese Fragen zu erhalten, könnte aber schwierig werden, denn ihre Schutzbegleiter sind nicht bei ihnen, um ihre Neugier zu befriedigen, sie zu unterhalten oder ihnen etwas über die Zukunft zu sagen, die ohnehin nicht feststeht. Es sei denn, es liegt etwas Besonderes in ihrem Plan. Mit Plan meine ich die Dinge, die sie als Seelenwesenheit für diese Inkarnation (Verkörperung) als Lernaufgabe beabsichtigt haben. Eventuell besitzen sie auch schon die nötige Reife, sodass sie auch schon ohne Hilfe einiges über andere Teile ihres Selbst in Erfahrung bringen konnten. Dann ist es schon möglich, ihren Begleitern diesbezügliche Informationen zu entlocken.


Wenn einige Leute immer meinen, sie würden mit ihren geistigen Führern kommunizieren, die ihnen etwas über ihre Zukunft kundtun, dann handelt es sich des Öfteren um Astralwesen eher geringerer Entwicklung, die eher an einer flachen Kommunikation und ihrer Energie interessiert sind, als daran, ihnen bei ihrer Entwicklung beizustehen und sie voran zu bringen. Oft sind solche Informationen eher von zweifelhaftem Wert. Also merken sie sich als kleine Faustregel: die lichtvollen Kräfte teilen ihnen selten Einzelheiten der Zukunft mit, weil sie wissen, dass SIE die Wahl haben, wie sie ihre Zukunft gestalten. Die lichtvollen Kräfte stacheln nicht ihr Ego an und sagen ihnen auch nicht, wie toll und in welcher Vielfalt sie als welche Persönlichkeit in anderen Leben gewirkt haben, es sei denn, sie haben durch Arbeit an der eigenen Person schon selbst etwas darüber heraus gefunden. Sie werden ihnen auch nicht sagen, wann sie sterben werden. Was würde ihnen dies auch in ihrer gegenwärtigen Entwicklung großartig nutzen? Würde dieses Wissen sie nicht von ihrer gegenwärtigen Persönlichkeit ablenken, ihnen Angst machen oder ihr Ego kitzeln?

Peter Fitzek: Wege zur Entdeckung feinstofflicher Welten